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<pre>Zehn Tore in 13 Spielen sind der Negativwert der Bundesliga. Nur der HSV zeigt sich in der Offensive ähnlich schwach.  <p> Dazu kommt, dass die Borussen in der vergangenen Saison auswärts immer wieder für einen Umfaller gut waren — wie ein 1:2 in Darmstadt oder ein 3:3 in Ingolstadt belegt. Und auch in dieser Spielzeit mussten sie sich beim bislang letzten Auswärtsspiel mit einem 0:0 in Freiburg zufrieden geben.  <p>  Das Positive ist, dass die Niedersachsen am Samstag wieder auswärts ran dürfen. Zuhause konnte der VfL erst zwei Zähler holen, in fremden Stadien läuft es deutlich besser. <p> Angesichts der vor kurzem noch hoffnungslosen Lage ist bereits diese Perspektive fast schon zu schön, um wahr zu sein: Nach dem vergeblichen Ziehen nahezu sämtlicher Register drohte schließlich auch der als Retter verpflichtete Markus Gisdol frühzeitig vom Glauben abzufallen. <p>  Ob der Ausfall dieser vier Leistungsträger den HSV — ausgerechnet vor der „englischen Woche“ mit drei Spielen innerhalb von sieben Tagen — wieder in die Abstiegsregion katapultiert, daran glaubt HSV-Coach Markus Gisdol nicht.  </pre>


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<pre>Der Punkt gegen Frankfurt war wichtig, denn die Verfolgergruppe hinter Tabellenführer Bayern München liegt äußerst knapp beisammen. Der Zweite (Schalke) und der Neunte (Leverkusen) sind nur durch sechs Punkte getrennt. Dazwischen liegt Hoffenheim als Tabellen-Sechster.  <p> Schließlich lagen diese in den letzten sieben direkten Vergleichen nie nach 45 Minuten zurück — und nahmen gleich in vier dieser sieben Duelle einen 1:0-Vorsprung in die Pause mit.  <p>  Das Duell zwischen den auf Wiedergutmachung bedachten Dortmundern und der solide gestarteten TSG Hoffenheim scheint schließlich für ein kleines Schützenfest prädestiniert zu sein. <p> Bislang hat es auch der Gisdol-Nachfolger nicht vermocht, den negativen Lauf der Rothosen zu stoppen: Da es in Leipzig und gegen Hannover jeweils nur zu einfachen Punktgewinnen reichte, wartet der Dino der Bundesliga mittlerweile schon seit neun Spieltagen auf einen Sieg. <p>  In neun der letzten zehn Bundesliga-Spiele wäre dieser Tipp aufgegangen, acht Mal fielen sogar zumindest vier Treffer. Zudem zeigt sich Leverkusen verbessert und startete mit zwei Siegen, ebenso wie der BVB. Dabei erzielte Bayer fünf und Dortmund sechs Tore, beide waren dazu anfällig auf Gegentore. Also ein gefundenes Fressen für meine Kombi-Wette!  </pre> 


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<pre> „Das wird der Trend dieser Saison sein“, ist sich der Siegtorschütze von Mainz sicher. „Wir kommen übers Kollektiv, den Teamgeist und die kämpferischen Tugenden.“  <p> Doch es wurde nichts mit dem dritten Sieg in Serie, der den internationalen Startplatz verteidigt hätte. Im Gegenteil: durch mehr als vermeidbare Fehler ließen die Herthaner den VfB wieder ins Spiel zurück.  <p>  Kein schlechter Sprung innerhalb von nicht einmal sechs Wochen. Die Siegesserie soll nun auch in Berlin weitergehen. <p>  Nachdem die Berliner die Anfangsphase zunächst verschliefen, rafften sich dessen Mannen insbesondere rund um den Halbzeitpfiff zu einer richtig ansehnlichen Vorstellung auf: Der hier entfachte offensive Wind hatte zuletzt nicht einmal mehr durchs Olympiastadion geweht. <p>  Alles andere als egal sollte den Darmstädtern dagegen die nach wie vor miserable Auswärtsbilanz sein. Auch nach 14 Versuchen warten die Lilien immer noch auf ihren ersten Punkt in der Fremde.  </pre>


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<pre> Hannover — Werder Bremen Tipp & Wettquoten — Bundesliga 3.10.15 » wettfreunde.net  <p> Diese wird es nun zweifelsohne abermals am Samstagabend brauchen, um die Bullen nach zwei deftigen Abreibungen erstmals auch in der angestammten Arena in Verlegenheit zu bringen.   <p> So sind die Hamburger mit den aktuell zu Buche schlagenden 17 Zählern auf einem vereinsinternen Tiefpunkt angelangt: In keiner der zuvor auch nicht durchweg ruhmreich absolvierten 54 Spielzeiten hatte das einstige Gründungsmitglied in den ersten 24 Runden derart wenig zu Stande gebracht. <p>  Vor allem im Heimspiel dürfen sich die Schwarz-Gelben daher keine Blöße geben. Mit elf Siegen, einem Remis und einer Niederlage führen sie die Heimtabelle mit einem Torverhältnis von 38:13 nach 13 Spielen an. Nur Bayern (44) schoss mehr Tore, nur Union Berlin (9) und Freiburg (12) kassierten weniger Gegentore daheim.  <p> Am letzten Bundesliga-Spieltag geht es sowohl im Abstiegskampf als auch im Rennen um die Europapokal-Plätze noch einmal hoch her.  </pre>


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<pre> Der Punktgewinn beim BVB machte die hier liegengelassenen vier Zähler zwar nicht vergessen; dennoch hatte sich die Hertha zuletzt zu einem überaus günstigen Zeitpunkt wieder einmal an der eigenen Formstärke berauscht.  <p> Grund zur Freude gab es allerdings nicht nur wegen des klaren Sieges.  <p>  Erst, wenn auch dieses Unterfangen misslingen sollte, will Dardai mit Journalisten „darüber reden, ob das ein schlechter Start ist oder nicht“. Davon abgesehen gebe es „eine Krise“ in den Augen des Ungarn ohnehin nur dann, wenn „man wirklich Schrott spielt“. <p>  – AndrÃ© Hahn vermag dem fast unabwendbaren Abstieg noch immer nicht mutig ins Auge zu sehen.  <p> Auswärts ist Hannover in dieser Saison noch sieglos. Auch am vergangenen Wochenende war man trotz einer 1:0-Führung in Minute 1 durch Bobby Wood — dem schnellsten 96er-Tor in der Bundesliga-Geschichte – in Mönchengladbach chancenlos und unterlag mit 1:4.  </pre>


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